Schröpftherapie
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Schröpftherapie und Head´sche Zonen

Die Schröpftherapie ist ein altbewährtes Therapieverfahren, bei dem mit Hilfe von Schröpfgläsern, die auf begrenzte Hautareale gestülpt werden, positive Organreize gesetzt werden. Diese positiven Organreize entstehen, weil bestimmten Hautstellen wiederum Organe zugeordnet sind bzw. Organe bestimmten Hautstellen. Die Hautstellen werden Head´sche Zonen genannt.

Funktionsweise des Schröpfens

Die Luft in den Gläsern wird erhitzt und diese innen erwärmten Gläser werden auf die Hautareale (Head´sche Zonen) gestülpt, wodurch ein Unterdruck entsteht. Dieser ist verantwortlich für die medizinische Wirkung des Schröpfens.

Schröpftherapieformen

Es gibt zwei unterschiedliche Formen des Schröpfens: Zum einen das trockene (unblutige) Schröpfen, bei dem die Schröpfgläser auf unversehrte und diagnostisch relevante Stellen aufgesetzt werden. Zum anderen gibt es das blutige Schröpfen. Bei diesem Verfahren wird die diagnostisch relevante Hautstelle mit einer Lanzette angeritzt, bevor die Schröpfgläser aufgesetzt werden. 

Ziel der Schröpftherapie ist es, die Selbstheilungskräfte, des Körpers seinen Stoffwechsel zu aktivieren und kann bei folgenden Krankheiten eingesetzt werden:

Anwendungsgebiete

  • Bluthochdruck,
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Übersäuerung / Cellulite
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Leber- und Gallenfunktionsstörungen
  • Verspannungen
  • Asthma
  • Anregung der Lymphe
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Müdigkeit / Schlafstörungen
  • Nieren- und Blasenleiden
  • geringe Stresstoleranz
  • Verdauungsstörungen
  • Hormonschwankungen
  • Darmsanierung

In einem persönlichen Beratungsgespräch wird die Schröpftherapieform gerne mit Ihnen besprochen. 

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